Der Fuhrpark wird als Gemeinkosten geführt (rein statistische Kostenaufteilung)
- Keine exakten Daten über Netto-Fahrzeugauslastung
- Trotz saisonal stark schwankender Tonnage bleiben Fahrstunden konstant
- Sinkt in einem bestimmten Zeitraum die Tonnage um z.B. 30%, verändert sich der Stundenaufwand nur unwesentlich
- Freie Kapazitäten für Zusatzaufträge sind nicht erkennbar
- Effizienz der Fahrzeugeinsätze wird nur mangelhaft geprüft
- Leerfahrten auf größeren Strecken werden nicht automatisch erkannt
- Fahrer machen unnötige Überstunden
- Unnötig lange Hofzeiten
- Tachoscheibenauswertungen stimmen mit Fahrberichten nicht überein
- Bei Tonnenverrechnung werden Untermengen nicht automatisch erkannt
- Die Kosten für Container- und Behälterstellung werden unterschätzt
- Fahrer werden nur nach Fahrzeit entlohnt. Ein Bonus für Effizienz fehlt